Synchronschwimmen
Synchronschwimmen oder auch Kunstschwimmen ist ein Schwimmstil, der zu Musik, alleine oder
meist in einer Gruppe von zwei bis meist acht Personen geschwimmen wird.
Synchron bezieht sich hier sowohl auf die Synchronität mit der Musik als auch den einzelnen Schwimmern untereinander.
Der Sport verlangt hohe körperliche Leistungen unter Luftmangel und rhythmisches Musikgefühl.
Bei den Olympischen Sommerspielen 1984 in Los Angeles war Synchronschwimmen zum ersten Mal ein olympischer Wettbewerb.
Es gibt drei traditionelle (olympische) Disziplinen: Solo, Duett und Gruppe (mit vier bis acht Teilnehmerinnen).
Seit einigen Jahren wird als vierte Variante die Kombination geschwommen. Dort sind bis zu zehn Schwimmer und/oder
Schwimmerinnen zugelassen. In dieser Kür werden Solo-, Duett- und Gruppenteile aneinander geschwommen.
Der SVL bietet Synchronschwimmen in verschiedenen Altersklassen überwiegend im Jugendbereich an.
meist in einer Gruppe von zwei bis meist acht Personen geschwimmen wird.
Synchron bezieht sich hier sowohl auf die Synchronität mit der Musik als auch den einzelnen Schwimmern untereinander.
Der Sport verlangt hohe körperliche Leistungen unter Luftmangel und rhythmisches Musikgefühl.
Bei den Olympischen Sommerspielen 1984 in Los Angeles war Synchronschwimmen zum ersten Mal ein olympischer Wettbewerb.
Es gibt drei traditionelle (olympische) Disziplinen: Solo, Duett und Gruppe (mit vier bis acht Teilnehmerinnen).
Seit einigen Jahren wird als vierte Variante die Kombination geschwommen. Dort sind bis zu zehn Schwimmer und/oder
Schwimmerinnen zugelassen. In dieser Kür werden Solo-, Duett- und Gruppenteile aneinander geschwommen.
Der SVL bietet Synchronschwimmen in verschiedenen Altersklassen überwiegend im Jugendbereich an.

